
@Dr. Annika Hampel
Studium: Magister Angewandte Kulturwissenschaften
Abschlussjahr: 2008
Berufliche Karriere: Seit 1. Juli 2021 arbeite ich am Max-Planck-Institut zur Erforschung von Kriminalität, Sicherheit und Recht in Freiburg im Breisgau und für Max Planck Law – das Netzwerk aller rechtswissenschaftlicher Institute der Max-Planck-Gesellschaft. Dort bin ich als Talent Acquisition Manager tätig und verantworte die Bereiche: Recruitment, Welcome (Onboarding), Career Development, Farewell (Offboarding) und Alumni-Management.
Wenn ich heute auf meine Zeit an der Leuphana zurückblicke, dann…
… erinnere ich mich an die kleinen spannenden Forschungs- und Fundraisingprojekte, die wir in Kleingruppen eigenständig durchführen durften.
Wie hat Sie das Studium auf Ihre heutige Tätigkeit vorbereitet?
Das Studium an der Leuphana hat mich durch Eigenständigkeit, Projektarbeit und vor allem Transdisziplinarität auf mein internationales und interdisziplinäres Umfeld, in dem ich mich beruflich bewege, vorbereitet.
Welche Vorteile bietet das Studium an der Leuphana?
Studieren in einer angenehmen und wertschätzenden Atmosphäre.
Wem würden Sie das Studium an der Leuphana empfehlen?
Das Studium an der Leuphana verläuft nach keinem starren Studienplan und verlangt daher Selbstorganisation, Engagement und Neugierde. In meinem Studium der Angewandten Kulturwissenschaften habe ich mich in ganz unterschiedliche Themen und Fragestellungen einarbeiten dürfen. Das ist eine Bereicherung für die eigene Bildung. In Lüneburg habe ich auch mein Interesse für den afrikanischen Kontinent entdeckt, mit dem ich heute beruflich eng verbunden bin.
Welche Erfahrungen kann ich als Alumni Angel einbringen?
Ich bin seit über 15 Jahren mit Leidenschaft als Wissenschaftsmanagerin und Netzwerkerin tätig. Zu meinem Portfolio gehören der Aufbau und die Gestaltung von Kooperationen mit Partnern in Asien, Afrika und Lateinamerika ebenso wie die Konzeption, Umsetzung und Vermarktung internationaler und interdisziplinärer Projekte und Programme. Als Führungskraft für interkulturelle Teams war ich mehrere Jahre tätig und habe dabei eine exzellente Ausbildung der Helmholtz-Gemeinschaft genossen. Nebenberuflich engagiere ich mich in der Lehre („Afrika“), in der Forschung (Kulturpolitik und Kulturmanagement) sowie in der Praxis (internationaler Künstler*innen-Austausch). Außerdem bin ich als Mentorin im Berufseinstiegs-Mentoring-Programm von „Arbeiterkind” aktiv.
HIERBEI KANN ICH STUDIERENDE UND WISSENSCHAFTLER*INNEN UNTERSTÜTZEN
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